die ersten Tage

Pascal, Mira und Roxy empfingen mich herzallerliebst am Flughafen und fuhren mich zu meiner Gastfamilie. Auch dort wurde ich herzlich empfangen. Ich lernte die Kinder kennen und wir aßen zu Abend. Ich packte aus und am Abend malte ich mit den Kindern. Am darauffolgenden Tag brachten wir gemeinsam die Kinder zur Schule, danach war ich schon auf mich gestellt und erledigte meine Arbeiten. Gegen 3 holte ich die Kinder ab. Donnerstag und Freitag ging ich dann jeweils nach der Schule mit den Kindern in den Park, wir spielten im Garten, wir malten, oder wir taten worauf immer die Kinder Lust hatten. Die Kommunikation mit der 8 Jährigen Allie verläuft recht gut. Den 5 Jährigen Dalziel versteh ich leider nicht so gut, wenn überhaupt. Aber beide sind sehr lieb und ich denke ich bekomme das hin. Freitag musste DL auch erst 12 Uhr in die Vorschule und er hat sich über eine Stunde im Park wunderbar selbst beschäftigt. Samstag kamen die Nachbarskinder und so waren alle beschäftigt. Später gingen wir wieder in den Park. Um ca. 17.00 gibt es bereits Abendbrot. Das sorgt für spät abendlichen Hunger, aber ich denke das gibt sich. Neben dem Nanny-Job räume ich viel auf, denn die Kinder sorgen innerhalb von 5 Minuten für Chaos. Ich wasche, bügle, koche, sauge, wische, putze stehts die Küche und erledige was mir ins Auge fällt. Clair hat mich dafür jeden Abend gelobt. Stehts dabei ist Hund Jessy Weitere Infos. Clairs Mann Allen ist immer zwei Wochen auf Arbeit und eine Woche zu Hause. Ich habe 4 Tage frei wenn er da ist. Noch habe ich ihn nicht kennen gelernt. Er fliegt jedes mal zu einer Goldmine. Dort arbeitet er. Sobald er wieder da ist darf ich dann das Auto nutzen, wenn ich ihn stehts zum Flughafen fahre.. Meine Gastmutter arbeitet in einem Friseursalon.

30.9.14 14:31, kommentieren

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Der Flug

Da ich die Nacht bevor es los ging nicht geschlafen habe, aufgrund der Verzweifelung beim Packen, habe ich die komplette Zugfahrt nach Frankfurt geschlafen. Aus dem Zug gestiegen wusste ich gar nicht wohin. Es war alles sehr schlecht ausgeschildert und selbst die Mitarbeiter wussten nicht so recht wohin mit mir. Es dauerte eine Stunde bis ich an dem richtigen Check-In Schalter angelangt war. Ab da an ging alles ruck zuck und schon saß ich im Flugzeug. Ein netter Herr neben mir beantwortete mir alle meine Fragen die ich während der 6 Stunden so hatte. Der Flug verlief leider nicht so spannend wie erhofft, lediglich 5 Minuten kleine Turbulenzen sorgten dafür das ich meinen Kaffee komplett über all hin verteilte. Ich schlief wieder und war nur kurz zum Essen wach. In Dubai wollte ich mich dann erstmal etwas frisch machen, Ich stolperte in eine Toilettenkabine und glaubte nicht was ich da sah. Ein Loch - im Boden - und nichts weiter. Ich überlegte nicht lange und stolperte Rückwärts wieder aus der Kabine. Da verließ eine ältere Frau grade das Bad und so fand ich heraus das es doch noch verhältnismäßig Deutschland-ähnliche Toiletten gab. Welch ein Glück. Auch in Dubai lief alles gut, Ich aß wieder, ich entdeckte das WLAN und so verging die Zeit sehr schnell. Es war hier bereits dunkel. Im Flugzeug war auch wieder fix eingeschlafen. Kurz vor Mitternacht gab es wieder etwas zu Essen. Neben mir ein älteres französisches Ehepaar. Ich musste ständig "Möchten sie Zucker oder Milch" für die beiden übersetzten, jedes mal aufs Neue. Es war sehr kompliziert zwischen 3 Sprachen in den Gedanken hin und her zu switchen. Ich schlief bis zum Frühstück, und ich schlief nach dem Frühstück danach und gegen Mittag kam ich in Perth an !

30.9.14 14:08, kommentieren


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